Die Kraft der Fantasie In diesem Vortrag wird Wim Ihnen seine Lieblingsmotive in der Makrofotografie vorstellen, darunter Springschwänze, Libellen und Schmetterlinge, und zeigen, wie er […]
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Grenzen von Fotojournalismus und inszenierter Fotografie
Valentin Goppel (*2000) setzt sich in seinen fotografischen Projekten mit sozialen Themen auseinander und arbeitet auf den fließenden Grenzen zwischen Inszenierung und Beobachtung.
Im Vortrag bespricht er die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten objektiver Wahrheit in der dokumentarischen Fotografie anhand seiner eigenen Projekte. Hier setzt er die Kamera als bewusstes Werkzeug zur Verarbeitung seiner Umwelt ein. So fotografierte er für sein jüngstes Projekt „Zwischen den Jahren“ Freund*innen und Bekannte in beobachteten Momenten und arrangierten Szenen, um die diffusen Gefühle des Aufwachsens in Zeiten der Pandemie einzufangen.
Er gewann internationale Preise wie den Leica Oskar Barnack Newcomer Award. Seine Arbeiten sind Teil der Kunstsammlung des Sprengel Museums Hannover und der Kunsthalle Bremen. Abseits seiner freien Projekte fotografiert er journalistische Aufträge für Zeitungen wie DIE ZEIT und THE NEW YORK TIMES.















Kai Hornung nimmt Sie mit auf seine ganz persönliche inspirierende Reise, bei der er seinen eigenen kreativen Weg von dramatischen Landschaftsaufnahmen, hin zu intimen, kleinen Einblicken unserer Natur darstellt. Er zeigt seine preisgekrönten Bilder, gibt persönliche Einblicke in das Ausbalancieren von Fotografie, Job und Familie und inspiriert, sich auf seine eigene kreative Reise zu begeben. Dabei erklärt Kai, wie eindrucksvolle Bilder entstehen. Wie man seine Umgebung liest und warum Bilder am Ende genauso viel über den Fotografen wie auch über das abgebildete Motiv erzählen.








Der Autor



















Prof. Dr. Jan van der Greef (1952) ist international anerkannt als innovativer Wissenschaftler und leidenschaftlicher Naturfotograf. Die Schönheit der Natur zog ihn an entlegene Orte auf der ganzen Welt, trotz seiner körperlichen Herausforderung durch Polio in jungen Jahren. Die Gabe, sowohl die Emotionen der Erfahrung als auch die Essenz der Natur einzufangen, ist seine Handschrift in der Fotografie. Seine Fotografien wurden mehrfach in renommierten internationalen Wettbewerben wie dem Wildlife Photographer of the Year, Nature’s Best und dem European Wildlife Photographer of the Year ausgezeichnet.




Jürgen Borris war schon mehrere Jahre mit einem Fotoprojekt in der Lüneburger Heide beschäftigt, als er von dem Neubürger „Wolf“ erfuhr. Der Traum von der Beobachtung von Wölfen in freier Wildbahn in Deutschland kam ganz unerwartet nah heran – aber es bedeutete viel Arbeit und Geduld, um zu guten Bildern zu gelangen. Von dieser Arbeit, der Herangehensweise und den einmaligen Erlebnissen mit diesem so umstrittenen Wildtier berichtet Jürgen Borris in seiner Bilderschau.