Liebe Fotofreunde und Fotofreundinnen, nach einem Jahr Planung und Vorfreude ist das Fotowochende der Perspektiven Malente wieder vergangen wie im Fluge.Wir bedanken uns ganz herzlich […]
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Herzlichen Dank
Liebe Fotofreunde und Fotofreundinnen,
nach einem Jahr Planung und Vorfreude ist das Fotowochende der Perspektiven Malente wieder vergangen wie im Fluge.Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für das Vertrauen, das Ihr durch Eure sensationell frühen Buchungen gezeigt habt. Immer wieder hören wir, dass schon während der laufenden Veranstaltung die Unterkünfte für das kommende Jahr gebucht werden….
Wir bedanken uns ganz herzlich für die tollen Vorträge, die trotz der Themenvielfalt immer wieder zu erstaunlichen Schnittstellen geführt haben. Kontakte wurden geknüpft, wunderbare Gespräche wurden geführt und das alles bei gutem Essen, leckeren Getränken in einer harmonischen Atmosphäre.
Hinweise wurden dankend angenommen, umgesetzt und akzeptiert.
Ihr seid einfach die besten Gäste, die man sich wünschen kann!
Wir gönnen uns noch ein paar Tage des Ausruhens und machen dann weiter mit den Vorbereitungen für 2027. Das Datum 03.-05.09.2027 habt Ihr Euch sicherlich notiert.
Aber vorher werdet Ihr von uns noch eine Nachricht bekommen. Nämlich dann, wenn der Vorverkauf der Tickets startet!
Bis dahin sagen wir noch einmal Danke, senden viele Grüße und wünschen allen eine schöne Zeit mit vielen Fotos bei gutem Licht
Euer
Orga-Team
p.s. Wir freuen uns auf eure Fotos , damit ein abwechsungsreicher Rückblick entstehen kann 😉
Euer FEEDBACK
Jürgen Hatz
Liebes Team,
ich möchte mich herzlich bedanken für dieses gelungene Wochenden mit lauter eindrucksvollen Vorträgen, einigen wirklich bestechenden und überwältigenden, bedanken auch für eure herzliche Gastfreundschaft, die familiäre Atmosphäre. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, Freunde getroffen, geklönt – und exzellente Bilder bewundert. Ich freue mich schon auf 2027.
Liebe Grüße
Jürgen
Conny D
Es war wieder soo schön bei Euch. Vielen Dank.
Elke und Jörg Adams
Die Fototage haben uns insgesamt wieder sehr gefallen…es gab wieder viele neue Eindrücke und dieses Mal viele interessante Informationen. Der Vortrag von Hans Strand viel allerdings gegenüber den anderen Vortragenden in der Konzeption deutlich ab (keine Struktur…es wurden einfach die Bilder gezeigt, es gab thematisch viele Wiederholungen z.B. bei den Juni-Bildern mit Grün/Schnee). Die anderen Vortragenden hatten eine gute Gliederung und haben interessantes Wissen weitergegeben. Die Lobesrede vorab von Gunnar war zu lang und wurde dem Vortragsstil nicht gerecht (natürlich gab es schöne Bilder !). Ein Hinweis auf seine Auszeichnungen hätte genügt (auch gegenüber den anderen Vortragenden empfanden wir dies als ungerecht). Als angenehm empfanden wir dieses Mal auch, das abends die Vortäge gegen 21 Uhr endeten, insbesondere am Samstag.
Carola und Michael Weber
Liebes Orgateam
Herzlichen Dank für Eure Mühe.Es war eine fantastische Veranstaltung.




Als ausgebildeter Biologe lässt sich Wim stark von dem inspirieren, was die Natur ihm bietet, insbesondere in der unmittelbaren Umgebung seiner Heimatstadt im Zentrum der Niederlande. Die Emotion, die mit dieser Inspiration einhergeht, lässt sich am besten als Staunen beschreiben. Staunen über die Schönheit, die man oft entdeckt, wenn man tiefer als nur an die Oberfläche blickt. Diese Schönheit und die Gefühle, die sie hervorruft, möchte er in seinen Arbeiten festhalten. Er übersetzt dies in Bilder, mit denen sich die Betrachter identifizieren können und die sie emotional ansprechen.
















Marco Wilm (*1992) ist ein Fine-Art-Street-Fotograf aus Berlin. In seiner Arbeit verbindet er Street Photography mit Elementen der Fine-Art-, Minimal- und Architekturfotografie. Seine reduzierte Bildsprache mit klaren Kompositionen, Licht, Schatten und charakteristischen Blautönen erschafft ruhige, atmosphärische und zeitlose urbane Szenen.







Urs Blohm, geboren 1982 in Nordfriesland, ist Werbetexter und Journalist. Der Passion für die Wildlife- und Landschaftsfotografie geht er erst seit wenigen Jahren nach. Sie hat ihn seitdem u. A. nach Island, Madeira, Costa Rica, Peru oder Madagaskar geführt.
Sie bieten den Zuschauern eine neue Perspektive auf das Leben in Böden. Hierzu wurde eine Probe aus einem Naturschutzgebiet im Schwarzwald entnommen und (unter anderem) mit einem Rasterlektronenmikroskop untersucht. Der Vortrag bietet einen Einblick in dafür nötige Arbeit: Wässern der Bodenprobe im Terrarium, langwieriges Präparieren und natürlich Mikroskopieren – vor allem mit dem Rasterelektronenmikroskop . Anschliessend werden die entstandenen S/W Bilder am Computer aufwendig nachkoloriert, um den kleinen Details ihre Farben zurückzugeben.


























Sie erfahren in diesem Vortrag, was die Buche, die auch „Mutter des Waldes“ genannt wird, so besonders macht, wie sie auf wundersame Weise den Wald mit Wasser versorgt und wie sie sich in ihrer Wuchsform und Genetik vom Süden Italiens bis nach Norwegen allen erdenklichen Wetter- und Höhenlagen anpassen kann.








Jan Sohler, geboren 1988, ist am Rande des nordfriesischen Wattenmeeres aufgewachsen, wo auf ersten Streifzügen durch Dünen und Salzwiesen früh der Grundstein für seine Naturleidenschaft gelegt wurde. Heute lebt er in Lübeck und ist freiberuflich als Ökologe, Naturfotograf und Filmemacher tätig.
















