The power of imagination

Die Kraft der Fantasie
In diesem Vortrag wird Wim Ihnen seine Lieblingsmotive in der Makrofotografie vorstellen, darunter Springschwänze, Libellen und Schmetterlinge, und zeigen, wie er seine Wahrnehmung der Schönheit der Natur visuell umsetzt. Dabei reicht das Spektrum von der bloßen Erfassung des Motivs bis hin zu einem fast abstrakten Eindruck seiner inneren Empfindungen, die durch die Interaktion mit seinen Motiven und der Natur hervorgerufen werden.

Biografie und persönliche Gedanken zu meiner fotografischen Arbeit:
Seit seiner Kindheit ist die Fotografie Teil seines Lebens. Mehrere Jahre lang war Wim Vooijs neben seinem Hauptberuf als freiberuflicher Event-, Hochzeits- und Porträtfotograf tätig. Heute arbeitet er ausschließlich als Prozessberater für eine niederländische Regierungsorganisation, ist aber in seiner Freizeit nach wie vor ein leidenschaftlicher Fotograf.

Als ausgebildeter Biologe lässt sich Wim stark von dem inspirieren, was die Natur ihm bietet, insbesondere in der unmittelbaren Umgebung seiner Heimatstadt im Zentrum der Niederlande. Die Emotion, die mit dieser Inspiration einhergeht, lässt sich am besten als Staunen beschreiben. Staunen über die Schönheit, die man oft entdeckt, wenn man tiefer als nur an die Oberfläche blickt. Diese Schönheit und die Gefühle, die sie hervorruft, möchte er in seinen Arbeiten festhalten. Er übersetzt dies in Bilder, mit denen sich die Betrachter identifizieren können und die sie emotional ansprechen.
In der Fotografie geht es um Kommunikation und das Herstellen von Kontakt. Kontakt mit seinem inneren Selbst, dem Betrachter, aber auch mit den Motiven, so klein diese manchmal auch sein mögen. Seine Motive umfassen fast alles, was die Natur zu bieten hat, von kleinen Insekten wie Springschwänzen, Libellen und Kleinlibellen bis hin zu größeren Motiven wie der Landschaft, dem Wasser und dem Himmel.
Jedes Motiv wird Schritt für Schritt angegangen, um über die bloße Wiedergabe hinauszugehen und ein intimes Porträt zu schaffen, das Raum für Gefühle, Emotionen und Fantasie lässt. Die Ergebnisse reichen von wiedererkennbaren bis hin zu rein abstrakten Formen. Sie alle zeichnen sich durch einen gewissen emotionalen Gehalt aus, mit dem Ziel, zu überraschen, anzuregen und die Vorstellungskraft für die innere Schönheit der Natur zu öffnen.

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(Original description) The power of imagination
In his presentation Wim will show you his favourite subjects in macrophotograhy, among others springtails, dragonflies and butterflies, and how he visually translates the way he experiences the beauty of nature. Starting off with just registering the subject all the way to an almost abstract impression of his inner feelings invoked by the interaction with his subjects and nature.
Biography and personal thoughts about my image making:
From childhood on photography is part of his life. For several years Wim Vooijs was a freelance event, wedding and portrait photographer next to his daily job. Nowadays he works solely as a process consultant for a dutch government organization, but is still a passionate photographer in his spare time.
Being a biologist by education, Wim is very much inspired by what nature offers him, especially in the close vicinity of his hometown in the central part of The Netherlands. The emotion that comes with this inspiration can best be described as amazement. Amazement about the beauty that often can be found when you look deeper than just the surface. This beauty and the feelings that it evokes, is what he likes to capture in his work. Translating it to images viewers can relate to and are emotionally attracted to. Photography is about communication and making contact. Contact with his inner self, the viewer but also the subjects, even how small they sometimes may be. His subjects comprise almost everything nature has to offer from small insects like springtails, dragonflies and damselflies to bigger ones like the landscape, the water and the sky. Each subject is approached step by step in order to break free from mere registration and to make an intimate portrait with room for feeling, emotion and fantasy. Results are ranging from recognisable to pure abstract forms. They all share a certain emotional content with the ultimate goal of surprising, stimulating and opening up the imagination to the inner beauty of nature.


Iceland

Meine Liebe zu Island begann im Jahr 1995. Damals war Island noch nicht der touristische Fixpunkt, der es heute ist, und nur wenige Fotografen waren dort gewesen. Drei Wochen verbrachte ich damit, auf holprigen Feldwegen um die Insel zu fahren, und unternahm mehrere Wanderungen ins Hochland. Die Schönheit der Landschaft hat mich überwältigt. Mir wurde klar, dass drei Wochen viel zu kurz waren, um diesem fantastischen Land gerecht zu werden. Infolgedessen habe ich nun insgesamt 49 Reisen unternommen und fast ein ganzes Jahr damit verbracht, die Insel zu fotografieren. Ich habe die Landschaft mit Allradfahrzeugen durchquert und 180 Stunden damit verbracht, Luftaufnahmen aus Flugzeugen und Hubschraubern zu machen.

Auch habe ich versucht, die beliebtesten Touristenorte zu meiden. Damit wollte ich meine eigene Interpretation dieser einzigartigen Landschaft schaffen. Zusätzlich zu all diesen geplanten Fotoaufnahmen hatte ich das große Glück, im Mai 2010 den Ausbruch des Eyjafjallajökull fotografieren zu dürfen. Ein Erlebnis, bei dem sich das vulkanische Temperament von Mutter Erde direkt vor meiner Kamera offenbarte.

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(Original description) Iceland
My love affair with Iceland started in 1995. At that time Iceland had not yet become the fix star for tourism as it has become today and few photographers had been there. I spent 3 weeks driving around the island on bumpy dirt roads and did several hikes into the highlands. The beauty of the landscape blew me away. I realised that 3 weeks of photography was way too short time to do this fantastic country justice. As a result I have now made a total of 49 trips and spent almost a full year photographing the island. I have criss crossed the landscape with 4W-drives and spent 180 hours shooting aerials from planes and helicopters. I have tried to avoid the most popular tourist locations. This to make my own interpretations of a unique landscape. On top of all these planned photography, I was also blessed with the opportunity to photograph the eruption of Eyjafjallajökull in May 2010. An experience where the volcanic temperament of Mother Earth showed up right in front of my camera.


Zwischen Realität und Kunst

Fine Art Street Photography

Marco Wilm verbindet in seiner Arbeit Street Photography mit Elementen der Fine-Art-, Minimal- und Architekturfotografie. In seinem Vortrag zeigt er, wie aus alltäglichen urbanen Szenen reduzierte, grafische und emotionale Bildwelten entstehen, die weit über die klassische Straßenfotografie hinausgehen. Anhand zahlreicher international ausgezeichneter Arbeiten erläutert er seinen fotografischen Ansatz, den bewussten Einsatz von Licht, Komposition, Architektur und menschlicher Präsenz sowie die Unterschiede zwischen dokumentarischer Street Photography und einer künstlerisch interpretierten Fine Art Street Photography.

Der Vortrag gibt Einblicke in Marcos kreative Denkweise, seine Bildsprache und die Entstehung seiner Werke – von minimalistischen Kompositionen bis hin zu atmosphärischen, fast surreal wirkenden Stadtszenen.

Marco Wilm (*1992) ist ein Fine-Art-Street-Fotograf aus Berlin. In seiner Arbeit verbindet er Street Photography mit Elementen der Fine-Art-, Minimal- und Architekturfotografie. Seine reduzierte Bildsprache mit klaren Kompositionen, Licht, Schatten und charakteristischen Blautönen erschafft ruhige, atmosphärische und zeitlose urbane Szenen.
Seine Arbeiten wurden international ausgezeichnet und ausgestellt und erschienen in verschiedenen renommierten Publikationen und Magazinen. Zudem ist er regelmäßig Juror bei internationalen Fotowettbewerben und gibt Foto Workshops in verschiedenen Städten Europas.

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Tag und Nacht im Dschungel

Der skurrile Ruf des Klagetagschläfers, die DIY-WG der Honduras-Zwergfledermäuse oder die bernsteinfarben funkelnden Riesenaugen des Aye-Ayes – wer sich in den Kosmos tropischer Wälder begibt, den erwarten ganz spezielle Charaktere. Dabei unterscheidet sich die Welt tagsüber elementar von der bei Nacht und ruft ganz andere Akteure auf den Plan.
Erst wenn man seine von der menschlichen Zivilisation abgestumpfte Wahrnehmung erfolgreich sensibilisiert hat für die feinen Geräusche, nuancierten Gerüche, die unzähligen Grüntöne und die perfekte Mimikry der Tierwelt, eröffnet sich einem ein ganz eigenes intensives Schauspiel.

Eingefangen in Mittelamerika und auf Madagaskar, erzählen die Aufnahmen dieser Präsentation von ausgewählten Begegnungen mit einer einzigartigen Flora und Fauna.

Urs Blohm, geboren 1982 in Nordfriesland, ist Werbetexter und Journalist. Der Passion für die Wildlife- und Landschaftsfotografie geht er erst seit wenigen Jahren nach. Sie hat ihn seitdem u. A. nach Island, Madeira, Costa Rica, Peru oder Madagaskar geführt.
Im Zentrum seines Reisens steht ein möglichst impactarmer, am Tierwohl orientierter Ansatz. Bevorzugt begegnet er den Zielarten fernab touristischer Pfade und in Begleitung lokaler Guides mit hoher Expertise. Sein fotografisches Spektrum umfasst neben Makroporträts Weitwinkel-, Panorama- und Teleaufnahmen bis zu Drohnenbildern.

 


 

Drecksarbeit

 

Der Mikrokosmos unter unseren Füßen

 

Der Fotograf Oliver Meckes und die Biologin Nicole Ottawa sind „eye of science“ .
"eye of sciene" in 72766 Reutlingen: Nicole Ottawa und Oliver Meckes an ihrem Arbeitsplatz beim Bestuecken des Raster-Elektronen-Mikroskops mit einer ProbeSie bieten den Zuschauern eine neue Perspektive auf das Leben in Böden. Hierzu wurde eine Probe aus einem Naturschutzgebiet im Schwarzwald entnommen und (unter anderem) mit einem Rasterlektronenmikroskop untersucht. Der Vortrag bietet einen Einblick in dafür nötige Arbeit: Wässern der Bodenprobe im Terrarium, langwieriges Präparieren und natürlich Mikroskopieren – vor allem mit dem Rasterelektronenmikroskop . Anschliessend werden die entstandenen S/W Bilder am Computer aufwendig nachkoloriert, um den kleinen Details ihre Farben zurückzugeben.

Dadurch entstehen dann spektakuläre Bilder von Bakterien, Hefen, Milben sowie deren Kotballen, aber auch Einzeller, Pilze, Nematoden und den unverwüstlichen Bärtierchen, welche die Böden unter anderem bereichern, zersetzen und damit zu dem machen, was sie sind: Eine wichtige Lebensgrundlage. Auch zeigt sich, dass die Böden intensiv bearbeiteter Monokulturen längst nicht diese Vielfalt an Mikroorganismen aufweisen.

 

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Wunder der Schöpfung

Die Buchenwälder Europas

Die Natur- und Landschaftsfotografin Yvonne Albe hat sich auf die Suche nach den schönsten Buchenwäldern Europas gemacht und nimmt sie in diesem Vortrag mit auf eine erlebnisreiche Reise durch verwunschene, blütenreiche und lichte Buchenwälder in Deutschland, Spanien, Frankreich, Niederlande, Belgien, England, Slowenien und vielen anderen europäischen Ländern.
Nach dem Ende der letzten Eiszeit breitete sich die Baumart Buche über ganz Europa aus und übernahm die Vorherrschaft über die Wälder. Sie bedeckte große Teile Deutschlands und Europas. Der Mensch kam und griff ein: Heute zählen naturnahe Buchenwälder zu den stark bedrohten Lebensräumen in Europa. Yvonne Albe porträtiert sie in ihren Fotografien in voller Schönheit und Anmut und führt ihr Publikum in dieses Wunderwerk der Schöpfung ein.

Sie erfahren in diesem Vortrag, was die Buche, die auch „Mutter des Waldes“ genannt wird, so besonders macht, wie sie auf wundersame Weise den Wald mit Wasser versorgt und wie sie sich in ihrer Wuchsform und Genetik vom Süden Italiens bis nach Norwegen allen erdenklichen Wetter- und Höhenlagen anpassen kann.

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Darf’s etwas weniger sein?

Minimalistische Vogelfotografie

Die Vogelwelt fasziniert Jan Sohler schon seit frühester Kindheit, doch erst im Laufe des Studiums wird die Kamera zu seiner ständigen Begleiterin auf Exkursionen in die Natur. Zunächst ist der Anspruch, die beobachteten Arten möglichst groß und scharf im Bild festzuhalten. So wie es sich für gute Belegfotos „gehört“, die eher nüchtern dokumentieren sollen und wenig Spielraum für eigene Interpretation lassen. Eher zufällig stellt er fest, dass ihm eine andere Art der Fotografie viel mehr entspricht: Bilder, die Vögel auf ästhetische Weise in ihrem Lebensraum zeigen. Bilder, die mit Zurückhaltung das Wesen gleichermaßen seltener wie gewöhnlicher Arten abbilden. Oder Bilder, denen es gelingt, eine Emotion zu transportieren, die eine besondere Beobachtung in der Natur auslöst. Und dafür lohnt es sich manchmal sogar, einen Schritt zurückzugehen, statt immer möglichst „viel Vogel“ auf den Sensor zu bannen. Jan zeigt anhand verschiedener Techniken, wie kreative Bilder entstehen können, die durch Reduktion auf das Wesentliche Raum zu Atmen lassen und die Möglichkeit geben, persönlich nachzuerleben: mal malerisch, mal grafisch, mal abstrakt. Mal hell, mal dunkel. Mal ganz weit weg und dann wieder ganz nah dran – aber immer mit dem Blick für das Besondere.

Jan Sohler, geboren 1988, ist am Rande des nordfriesischen Wattenmeeres aufgewachsen, wo auf ersten Streifzügen durch Dünen und Salzwiesen früh der Grundstein für seine Naturleidenschaft gelegt wurde. Heute lebt er in Lübeck und ist freiberuflich als Ökologe, Naturfotograf und Filmemacher tätig.

 

 

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Songs of the Taiga

Der Wandel schwedischer Urwälder und die Erkundung nach einer neuen Beziehung zur Natur

In Schweden vollzieht sich ein stilles, aber tiefgreifendes Verschwinden der letzten Ur- und Naturwälder Europas. Diese weitgehend unberührten Kontinuitätswälder sind Teil des borealen Taigagürtels – die Lunge des Nordens – und von zentraler Bedeutung für die Biodiversität, den Klimaschutz und die Lebensweise der indigenen Sámi.
Seit den 1950er-Jahren haben großflächige Abholzungen in alarmierendem Tempo artenreiche Ökosysteme in Forstplantagen verwandelt. Die Folgen sind tiefgreifender Artenverlust und hohe Emissionen.
Schwedens Waldwirtschaft übertrifft dabei die Abholzungsrate des Amazonasbeckens.
Mit ‚Songs of the Taiga’ macht Nora Schwarz die Transformation der Wälder sichtbar und zeigt Menschen, die sich für den Schutz der Wälder und die Wiederherstellung der Artenvielfalt einsetzen: Forschende, Aktivist*innen, Sámi und Einzelpersonen, deren Kultur und Arbeit auf intakten Wäldern basiert. Das Projekt lädt dazu ein, mit diesen Landschaften in einen Austausch zu gehen, die eigenen Vorstellungen von Wald zu hinterfragen – und eine Beziehung zu erkunden, die nicht auf der Idee von Natur als reiner Ressource, sondern auf Gegenseitigkeit und Verbundenheit beruht.

Nora Schwarz

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MICROMEGAS

Nachdem Hans Georg Esch in 2025 kurzfristig absagen musste, freuen wir uns über seine Teilnahme in 2026.

Von Pompeji zu Dubai

Der Vortrag bietet einen faszinierenden Einblick in das fotografische Werk von Hans Georg Esch, einem der bedeutendsten Architekturfotografen unserer Zeit. Im Mittelpunkt steht seine Ausstellung „Micromegas: Von Pompeji zu Dubai“, die urbane Räume in ihrer historischen Tiefe und gegenwärtigen Dynamik beleuchtet.
Ausgehend von den Ruinen Pompejis bis hin zu den futuristischen Skylines von Megastädten wie Dubai oder Shanghai spannt Esch einen visuellen Bogen über die Entwicklung urbaner Architektur. Dabei nimmt er die Stadt nicht als bloßen historischen oder touristischen Ort wahr, sondern als lebendigen, gegenwärtigen Raum. Besonders in seinen Pompeji-Fotografien zeigt sich dieser Ansatz: Esch dokumentiert nicht nostalgisch, sondern mit architektonisch geschultem Blick – er macht Strukturen, Raster und räumliche Ordnungen sichtbar, die bis heute wirken.

Die Referenz auf Voltaires Erzählung Micromégas spiegelt Eschs zentrales Thema wider: die Vielfalt der Perspektiven. In seinen großformatigen, oft aus der Vogelperspektive aufgenommenen Fotografien entstehen Spannungsfelder zwischen Nähe und Distanz, zwischen Mikro- und Makrokosmos. Seine Arbeiten veranschaulichen die Wechselwirkung von Mensch, Architektur und Zeit und regen zur Reflexion über Fortschritt, Vergänglichkeit und Wahrnehmung an.
Besondere Beachtung finden dabei Eschs Serien über die urbane Transformation chinesischer Städte. In „Cities Unknown“ dokumentiert er mit ästhetischer Strenge den rasanten Wandel urbaner Landschaften. Seine Bilder zeigen die Abstraktion und Künstlichkeit moderner Architektur – oft menschenleer, streng komponiert und technisch perfekt. Doch gerade durch diese Kühle eröffnen sie Raum für kritische Auseinandersetzung mit Urbanisierung, Machtverhältnissen und kollektiver Erinnerung.

Der Vortrag lädt dazu ein, Eschs Werk als mehr als reine Architekturfotografie zu verstehen: Es ist ein Reflexionsraum über das Sehen, das Erinnern – und darüber, wie sich Städte im Spannungsfeld von Geschichte und Gegenwart formieren.

Hans-Georg Esch, geboren 1964 in Neuwied, absolvierte eine klassische Fotoausbildung. Seit 1989 arbeitet er als freischaffender Architekturfotograf für nationale und internationale Architekturbüros und zählt heute zu den renommiertesten Vertretern seines Fachs. Neben Auftragsarbeiten ist dabei ein eigenständiges Oeuvre freier künstlerischer Arbeit getreten, in dem Esch den Blickwinkel auf die gesamte Stadt öffnet. Bekannt wurden die vielfach international ausgestellten und in mehreren Buchpublikationen veröffentlichten Serien wie »Megacities«, »City and Structure« oder »Cities Unknown«, die sich mit heutigen Boomcities westlicher wie insbesondere auch asiatischer Prägung beschäftigen. Esch lebt und arbeitet in Hennef/Stadt Blankenberg.

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Erste Infos zu 2026

Liebe Fotofreunde,
der Vorverkauf der Tickets für die Fototage 2026 vom 04.-06.September ist gestartet.
Und Ihr seid so schnell, dass schon jetzt nur noch wenige Tickets zu haben sind.

Bitte beachtet beim Bestellformular das Feld „Bemerkungen“!
Wenn Ihr kein Ticket mehr bestellen könnt, so teilt uns bitte mit, ob Ihr auf die Warteliste gesetzt werden möchtet. Dann vermitteln wir bei Rückgaben den Kontakt für eine Weitergabe. Wir selbst nehmen keine Tickets zurück, unterstützen aber soweit möglich gerne.
Das hat im letzten Jahr sehr gut geklappt!
Das aktuelle Programm wird in kürze hier veröffentlicht.
Für die Photowalks melden wir uns per mail rechtzeitig vor den Fototagen, damit Ihr dort Eure Wünsche anmelden könnt. Wir begrenzen die Teilnehmerzahl, um Überbuchungen und „Leerstände“ zu vermeiden, daher gebt gerne auch Alternativen auf.
Wir freuen uns auf Euch!

Viele Grüße

Euer Orga-Team

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